Social networking overkill

Man gibt ja so einiges von sich preis: Schullaufbahn bei Stayfriends, beruflicher Werdegang bei XING und die besten Fotos der letzten Zeit bei StudiVZ. Jetzt gibt es ein „soziales Netzwerk“, bei dem man seinen Freunden und seiner Familie einfach nur mal mitteilen soll, was man gerade macht. Das ganze nennt sich dann „Twitter„.

Wenn ich auch sonst für jeden digitalen, interaktiven oder virtuellen Schnick-Schnack zu haben bin, aber bei Twitter sehe ich echt keinen Grund, warum ich das „haben“ muss.
Wieso bitte soll ich es der Welt twittern, dass ich gerade auf dem Klo hocke, mir die Fussnägel schneide oder in der Nase bohre? Nee, echt nicht…

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